Lac Saint-Jean
Die Strecke nach Trois-Rivieres ist über 400 Km lang und führt durch wunderbare Landschaft. Es lockerte sich etwas auf und die Lanschaft wurde immer interessanter. Fast die gesamte Fahrt ging durch das Tal des Riviere Saint Maurice. Von den ersten Moorflächen über Sümpfe, Teiche, Bäche, Seen, Flüsse mit Stromschnellen und es wurde immer größer.
Hier mal unser Auto, ein Chrysler PT Cruiser, er hat viele Dinge, die niemand braucht. Beim Türöffnen ist nach einmal Drücken nur die Fahrertür auf, nach dem 2. mal Drücken die Beifahrertür und nach dem 3. mal Drücken die restlichen Türen. Aussteigen und aus der Hintertür was rausholen wollen geht nicht, man muß den Schlüssel ziehen (wenn ich es nicht mache, dann macht es Sabine, da das Auto ununterbrochen hupt) und von Außen noch 2 mal auf die Türöffnung drücken. Sobald der Schlüssel zum Anlassen steckt hupt das Auto bis man angeschnallt ist, es braucht dafür nicht angelassen sein. Auf dem Zündschlüssel ist ein Panic-Knopf, nach Betätigung hupt das Auto ohne Unterlass (Was soll sowas?). Wenn man verriegeln drückt hupt das Auto und das Licht geht an, jetzt haben wir uns daran gewöhnt, das Licht geht dann irgendwann aus. Wir glauben die Nordamerikaner müssen sich vor sich selbst schützen. Im Hotel ist es ähnlich, wir hatten noch kein Hotelzimmer bei dem sich das Fenster öffnen ließ, doch in Tadoussac ließ es sich hochschieben, war aber auch Hochpaterre. Vielleicht haben die Ausssiedler aus Europa auch nur die Fensterscharniere und - Riegel vergessen mitzunehmen.
Auf der Fahrt, Moor und kleine Seen am Anfang.
Imer wieder die wunderschöne Laubfärbung.
Jetzt schon ein Fluß mit Sandbänken.
Der Fluß bildet große Seen, ist aber nun wegen Stromerzeugung angestaut.
Am Lookout Rosoy
Überall diese wunderbaren Farben.
Lac-Du-Fou
Ein bewohnter Biberbau.
Jetzt die bestellte Überraschung.
Ich dachte, was ist denn das. Am Straßenrand war ein ausgewachsener Black Bear. Er fraß Gras, einfach nur Gras.
Scheibe zulassen oder auf und fotografieren, da hatte Sabine die Scheibe schon runtergelassen.
Der Bär bleibt natürlich nicht stehen, und so werden wieder die Nachteile der billigen Digitalkamera deutlich, gezoomt hat das Ding mit dem Fokusieren Probleme. Der Bär kümmert sich nicht um uns, er muß den Hunger stillen bevor er zu Nnacht einen Baum hoch klettert. In der anderen Kamera waren noch 2 Bilder auf dem Film, hoffentlich sind die auch gut geworden.

Dann sahen wir noch Birkhühner und -hähne. Der eine Hahn hatte ein richtiges Rad mit den Schwanzfedern geschlagen.

Lac Wapizagonke
Lac Wapizagonke
Ein prächtiges Tier Und schon trollte er sich und verschwand im Wald.
So jetzt gehen wir nachdem wir im Hotel in Trois-Rivieres angekommen sind schön essen und trinken eine Flasche kanadischen Wein.