Nach langer Zeit haben wir unsere Freunde in Tar, Ungarn besucht. Der 1.Mai bot sich als verlängertes Wochenende gut an. Freitag ging es los, über Prag, Brünn, Bratislava, Nitra.
In Balassagyarmat sind wir über die Grenze von der Slowakei nach Ungarn. Von dort ist es nach Tar bei Pázstó nicht mehr weit.
Unsere Freunde wollten uns viel zeigen, Am Sonnabend ging es nach Holókö, ein Museumsdorf und eine mittelalterliche Burg
Es ist nicht richtig klar, woher die Ungarn während der Völkerwanderung gekommen sind. Ein Herr Csoma Sándor Körösi glaubt, dass sie aus dem Tibet stammen. Deshalb ist bei Tar ein tibetischer Tempel entstanden. Eine kleine Ausstellung versucht die Begründung zu geben.
Blick auf Tar
Am Abend sind wir noch zum Höchsten Berg Ungarns, den Kekes (1014m ) im Matra Gebirge.
Den nächsten Tag wollte uns die Enkelin einen bekannten Wallfahrtsort zeigen, Szentkút. Als wir ankamen, war gerade ein Gottesdienst im Freien. Das Wasser aus der Quelle soll heilende Wirkung haben. Der Ursprung der Anlage ist ein Felsenkloster etwas oberhalb.
Anschließend ging es noch ins Termalbad Cascade in Demjén, in der Nähe von Eger. Ich musste mit der Enkelin auf die verrücktesten Rutschen.
Den letzten Tag waren wir in den Karsthöhlen von Aggtelek. Die stehen im Verbund mit dem Slowakischen Karst.
Am 1. Mai ging es zurück nach Dresden. Unterwegs haben wir einen Stopp in Bratislava eingelgt.
Dienstag, 1. Mai 2018
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