Das Flugzeug für den Rückflug nach München, eine Boeing 767 -200ER wartet schon. 20:05 Ortszeit war Start und etwa 8 Stunden später gegen 10:30 Uhr waren wir in München. 14:55 Uhr ging es weiter nach Dresden und 16:45 landeten wir in Dresden.
Das waren 21 Tage Kanada, für die zu Hause gebliebenen auf neue Art mitzuerleben.
Mittwoch, 26. September 2007
Kanada 2007 Tag 21
Am letzten Tag in Kanada sind wir von Toronto noch einmal zu den Niagarafällen gefahren. Das Wetter sah ganz gut aus und die Fahrtstrecke ist etwa 120 Km Highway.
Von diesem Turm -Skydome- auf kanadischer Seite hat man einen schönen Blick über die Niagarafälle.
Der kanadische Fall
Der amerikanische Fall
Die Mist of the Maid I, II, III und IV fahren ununterbrochen Leute von kanadischer und amerikanischer Seite in Richtung kanadischem Fall.
Sie kämüft gegen die Strömung, die Leute werden von der Gischt nass, sehen eigentlich nichts, waren aber in der Todeszone.
Gondel über dem Whirlpool, hier macht der Niagarariver einen Knick von etwa 90°.
An der Südseite des Ontariosees sind ausgedehnte Weinfelder. da es im Winter zu strengen Frösten kommt, ist Eiswein eine Spezialität.
Kanada 2007 Tag 20
Von Kingston geht es heute zurück nach Toronto, da die Strecke nicht allzu weit ist haben wir uns Zeit genommen und sind am Ufer des Ontariosee gefahren. Zeitweise hat es geregnet. In Kingston gab es nicht viel zu sehen.
Das Schiffsmuseum hatte zu, Saison beendet. Das hier ist ein ausgedienter Eisbrecher.
Alte Dampflokomotive im Stadtpark
Kanada 2007 Tag 19
Jetzt schon auf der Rückfahrt nach Toronto ging es heute immer am St. Lorenz-Strom entlang nach Kingston. Bei Kingston sind die 1000 Islands, größere und kleinere rundgelutschte Felsen von bewaldet bis kahl. Viele sind mit Hütten, Häusern, Villen und auch Schlössern bebaut. Ein Schloß hat George C. Bolt, der Waldorf Astoria Hotel Besitzer um 1900 gebaut. Auch er konnte es nicht mit in den Himmel nehmen. Diese bebauten Inseln und auch der größte Teil des Uferstreifens sind privat. So bekommt man von diesem Inselgebiet kaum einen Überblick.
Eine der Bridges to USA bei Cornwall.
1000 Islands Skydeck bei Rockport. Von dieser Aussichtsplattform in über 120 m Höhe hat man einen wunderbaren Blick über das Gebiet der 1000 Islands. Auf dem Parkplatz hatten wir noch ein lustiges Erlebnis. Eine Reisegruppe stellte sich zur Fotosession auf und einer nach dem anderen kam vor,um ein Gruppenfoto zu machen. Als wir vorbeigingen wurden wir angsprochen, ob wir von allen ein Gruppenfoto machen könnten. Zu erst hatten wir 4 Fotoapparate um jeweils ein Foto zu machen, dann kamen wir ins Gespräch mit dem Reiseleiter und als wir dann sagten, daß wir aus Germany sind ging vielleicht was los. Ein Teil der Reisegruppe aus Wisconsin/USA sprach deutsch, wir bekamen mindestens noch weiter 6 Fotoapparate um ein Gruppenfoto zu machen. Dann kamen die deutschsprechenden alle persönlich, stellten sich vor und gaben uns die Hand. Sie waren vor 40-50 Jahren aus Deutschland in die USA gegangen, manche erst nach Kanada und dann in die USA.
Über diese Brücke mußten wir, um zu dem auf einer Insel gelegenen Turm zu gelangen. Die Brücke war mautpflichtig und an den Wegweisern stand Bridge to USA. Dort wollten wir aber auf keien Fall hin. Der Turm steht zum Glück noch auf kanadischem Territorium, die Grenzkontrolle folgt erst danach.
Kanada 2007 Tag 18
Einen ganzen Tag in Montreal, Sabine hat einen Stadtrundgang ausgesucht, den historischen. Sie weiß genau. daß das mit mir nicht so richtig klappt. Da sieht man da was und dort und schon ist alles durcheinander und man muß sich neu orientieren, eigentlich nicht schwer, wenn es allerdings keine Orientierungspunkte gibt, oder diese nur zu sehen sind wenn man unmittelbar davorsteht, ist es schwieriger. Also los ging es vom Hotel weg.
Diese Schulbusse gibt es überall in großer Stückzahl, auf dem Land auch in kleinerer Ausführung. Wenn die zum Ein- oder Aussteigen halten blinken alle roten Lichter und das angelegte Stoppschild an der Seite hinter dem Fahrer klappt raus. Vorbeifahren ist in beiden Richtungen verboten! Die gelbe Stange an der vorderen Stoßstange ist auf der rechten Seite (in Fahrtrichtung des Busses) angelenkt und schwenkt beim Ein- und Aussteigen um 180° und soll verhindern, das Schüler vor dem Bus über die Straße gehen. Macht sie aber nicht, alle die zur anderen Seite müssen kommen vor dem Bus rum, da es nur vorne rechts eine Tür gibt. Die Tür am Heck ist Notausstieg. Die Busse sind extrem einfach gehalten, egal ob alt oder neu, alle sind gleich.
Pont Jacques Cartier über den St. Lorenz-Strom zur Ile Saint Helene.
Im Hafen mit Blick auf die Skyline.
Hotel de Ville, Rathaus, hier begann der historische Stadtrundgang.
Chapelle Notre-Dame-de Bonsecours

Weihnachten ist nicht mehr weit, hier garantiert 100% hand made in China.
Die Kanadier haben eine Vorliebe für Bronzestatuen, Mcdonalds, King Edwarts, Queens, Bischöfe, Französische Chevalliers, Indianerhäuptlinge, Kanadische Präsidenten, Gouverneure, Bullen, Elche, Bären und sonstige berühmte Leute. Die Reihenfolge der Aufzählung ist keine Wertung. Aber diese Drei sind einfach lustig. Wen stören jetzt eigentlich noch die Fettpölsterchen hier und da.
Feuertreppe an der Außenwand, der untere Teil hängt an einem Gewicht, wenn der betreten wird senkt er sich nach unten.
In Montreal gibt es noch einige Straßen mit alten Gebäuden in denen meist Restaurants, Cafee's, Sexshops, Stripteasebars usw. sind. Letzteres nur auf einigen Straßen.
Wie soll man diese Kirche als Orientierungspunkt finden?
Olympiastadien Montreal, hier waren 1976 die Olympischen Spiele. Kreische und Co. waren Fußballolympiasieger und Waldemar hat die 42,195 Kilometer das erste mal gewonnen. Zum Olympiapark sind wir mit der Metro gefahren. In der Innenstadt sind die Stationen nur schwer zu finden, sie sind meist in die unterirdischen Passagen integriert.
Montreals Underground. Die einzelnen Geschäfts-, Hotel-, Banken- und Kongresszentren sind unterirdisch wiederum mit Passagen verbunden. In diesen Pasagen sind eine Menge von Geschäften, Restaurants und Fastfoodrestaurants. Manchmal sind in der Mitte Tische und Stühle und rundherum sind lauter Fastfoodstände, die schlechtesten von großen Ketten wie SubWay,
Tim Hortens... . Wir hatten nach einer Weile in diesen Passagen total die Orientierung verloren und mussten auftauchen.
Kanada 2007 Tag 17
Von Trois Riveres ging es heute nach Montreal, nicht allzu weit. Früh regnete es, dann ließ es etwas nach. Wir haben einen kurzen Rundgang in der Stadt gemacht, sie liegt direkt am St. Lorenz-Strom. Nördlich von Montreal liegt in den Laurentides der Mont-Tremblant Nationalpark, den wollten wir auf der Fahrt mit etwas Umweg besuchen.
Blick vom Hotel in Trois Rivieres über die Stadt, sieht bei diesem Wetter triest aus.
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