Sonntag, 27. September 2020
Hohnstein
Vom Parkplatz unterhalb der Burg sind wir den Hohnsteiner Kasperpfad, dann den Halbeweg bis zur Gautschgrotte, weiter zur Brandbaude gelaufen. Das ist alles der Malerweg, den sind wir dann durch den Tiefen Grund bis Waitzdorf. Vorbei an der Waitzdorfer Höhe zur Grundmühle im Tiefen Grund und zurück nach Hohnstein, am Ende auf dem Bahndamm der ehemaligen Schmalspurbahn von Kohlmühle über Goßdorf nach Hohnstein.
Freitag, 25. September 2020
Douzette Gedenken
Am 25.09.1834 wurde mein Ururgroßvater Louis Douzette geboren. Da er Ehrenbürger der Stadt Barth ist, findet jedes Jahr an diesem Tag ein Gedenken an seinem Grab statt. Oft ist das mit der Eröffnung einer Ausstellung im Vineta Museum verbunden, in diesem Jahr über Ernst Moritz Arndt.
Meine Großmutter als Enkelin von Douzette ist dort auch beerdigt.
Für eine Nacht war ich mit dem Bus auf dem Stellplatz beim Barther Yachtservice. Die Bleistiftzeichnung von Douzette aus fast gleicher Perspektive ist vor 141 Jahren entstanden.
Am Morgen zogen dann die Kraniche über den Barther Hafen.
Beim Essen im Restaurant Vinetablick dann die Stimmung, die Douzette am meisten gemalt hat. Er wurde auch als Mondscheinmaler bekannt.
Am Sonnabend ging es dann über die Meiningenbrücke nach Zingst. Im Bild die historische Drehbrücke, die als Eisenbahnbrücke für die Strecke Barth-Prerow entstanden ist. Bis vor ein paar Jahren führte die Straße einspurig darüber.
Wenn wir auf dem Darß sind, wird immer der Hafen von Ahrenshoop angefahren. Dort gibt es lecker Räucherfisch, auch zum mitnehmen.
Sonntag, 20. September 2020
Borsbergrunde
Die bekannte Borsbergrunde, Pillnitz, Weinbergweg, Hohe Brücken, Triebenberg, Malschendorf und Friedrichsgrund.
Eine Krauße Glucke.
Donnerstag, 17. September 2020
Fridas 10. Geburtstag
Zu Fridas 10. Geburtstag sind wir trotz Schwierigkeiten gefahren. Norwegen hatte Deutschland als Risikogebiet eingestuft, daraufhin fuhr die Fähre von Kiel nach Oslo für Passagiere nicht. Dafür bot sich die Fähre von Kiel nach Göteborg an. Das sind dann zwar mit dem Auto 270 km mehr zu fahren, aber die Abfahrtszeiten sind günstiger, jeweils 18:45. Das ist von Dresden bequem zu erreichen und Göteborg von Trondheim ebenso.
Ein U-Boot der Bundeswehr ist auf dem 2. Bild zu sehen. Es ist weltweit das modernste konventionelle U-Boot mit einem Brennstoffzellenantrieb.
Die Einfahrt nach Göteburg ist aufregend. Das Schiff manövriert durch die Schären und bei der Brücke fehlt zum Rammen nicht viel.
Für uns war dann in Tondheim Quarantäne, in den Wald hinters Haus zu gehen zum Pilze suchen, Heidel- und Preiselbeeren pflücken war natürlich möglich.
Fridas Geschenke.
Und Selma war für den Klem dankbar.
Frida spielte sofort los.
Beim Pilze suchen, Heidel- und Preiselbeer pflücken.
Und ab geht es in die Schule, der Tacho ist montiert.
Wegen der vielen Baustellen auf der E3 sind wir über Tylldal, ein Nachbartal des Østerdalen gefahren und erst in Rena wieder auf die E3 gekommen. Es hat Spaß gemacht, zum Schluß ging es am Storsjøn entlang. Das Bild ist schon in Schweden, ein Rastplatz an der E6 beim Dynekilen- Fjord.
Ablegen in Göteborg, da wird nicht der sauberste Treibstoff verwendet.
Am 17.9. waren wir wieder in Kiel und sind nach dem Ausschiffen nach Laboe gefahren.
In Laboe kann man das U-995 besichtigen. Platzangst darf man da nicht haben. Max. 12 Torpedos waren an Bord, wobei 4 in den Rohren steckten, der Rest hing rum.
Das Marinedenkmal in Laboe. Da es 1927-1936 errichtet wurde, konnte es nicht direkt mit dem 3. Reich in Verbindung gebracht werden und steht demzufolge heute noch. Es hat oben eine Aussichtsplattform, von der man einen guten Blick in die Umgebung bis nach Kiel hat.
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