Donnerstag, 17. September 2020

Fridas 10. Geburtstag

Zu Fridas 10. Geburtstag sind wir trotz Schwierigkeiten gefahren. Norwegen hatte Deutschland als Risikogebiet eingestuft, daraufhin fuhr die Fähre von Kiel nach Oslo für Passagiere nicht. Dafür bot sich die Fähre von Kiel nach Göteborg an. Das sind dann zwar mit dem Auto 270 km mehr zu fahren, aber die Abfahrtszeiten sind günstiger, jeweils 18:45. Das ist von Dresden bequem zu erreichen und Göteborg von Trondheim ebenso.
Ein U-Boot der Bundeswehr ist auf dem 2. Bild zu sehen. Es ist weltweit das modernste konventionelle U-Boot mit einem Brennstoffzellenantrieb.
Die Einfahrt nach Göteburg ist aufregend. Das Schiff manövriert durch die Schären und bei der Brücke fehlt zum Rammen nicht viel. Für uns war dann in Tondheim Quarantäne, in den Wald hinters Haus zu gehen zum Pilze suchen, Heidel- und Preiselbeeren pflücken war natürlich möglich.
Fridas Geschenke.
Und Selma war für den Klem dankbar.
Frida spielte sofort los.
Beim Pilze suchen, Heidel- und Preiselbeer pflücken.
Und ab geht es in die Schule, der Tacho ist montiert.
Wegen der vielen Baustellen auf der E3 sind wir über Tylldal, ein Nachbartal des Østerdalen gefahren und erst in Rena wieder auf die E3 gekommen. Es hat Spaß gemacht, zum Schluß ging es am Storsjøn entlang. Das Bild ist schon in Schweden, ein Rastplatz an der E6 beim Dynekilen- Fjord.
Ablegen in Göteborg, da wird nicht der sauberste Treibstoff verwendet.
Am 17.9. waren wir wieder in Kiel und sind nach dem Ausschiffen nach Laboe gefahren.
In Laboe kann man das U-995 besichtigen. Platzangst darf man da nicht haben. Max. 12 Torpedos waren an Bord, wobei 4 in den Rohren steckten, der Rest hing rum.
Das Marinedenkmal in Laboe. Da es 1927-1936 errichtet wurde, konnte es nicht direkt mit dem 3. Reich in Verbindung gebracht werden und steht demzufolge heute noch. Es hat oben eine Aussichtsplattform, von der man einen guten Blick in die Umgebung bis nach Kiel hat.