Am 27.12. ging es wieder südlich von Dresden in den Lockwitzgrund. Mit den Parkplätzen ist es zur Zeit etwas problematisch, meistens alle sehr voll. An der Hummelmühle hatten wir aber noch Glück.
Unweit von der Hummelmühle entdeckten wir einen Biberdamm 2m hoch und über 10m lang, die Lockwitz war zu einem See angestaut, die Wiese nebenan teilweise unter Wasser.
Das ist der Biberbau und auf der Schlammspur läuft der Biber.
Auf der Höhe sind die Obstplantagen von Borthen. Am Anfang und Ende jeder Baumreihe ist ein ??? gepflanzt.Ein schönes Ziel ist auch die Dresdner Heide. Am 28.12. sind wir mit dem Auto zum Fischhaus an der Radeberger Straße gefahren. Hier beginnt der Eisenbornbach. Zu Beginn kommt man an den Fischmannsteichen vorbei, auf die das Fischhaus zurück geht. Hier wurden Fische für den Dresdner Hof gezüchtet.
Quer durch die Dresdner Heide ging es fast bis zum Weißen Hirsch, dann den Mordgrund runter bis zur Bautzner Straße, über den Wolfhügel zurück zum Parkplatz am Fischhaus.Das schöne Wetter hat uns keinen Tag zu Hause gehalten, am 29.12. ging es von Pillnitz zum Zuckerhut, oberhalb von Hosterwitz mit herrlichem Blick über das Elbtal.
Unterwegs auch am 30.12., rund um Reichenberg.
Das ehemalige AMD-Werk in Boxdorf.
Durch die Felder und Wiesen Richtung Dippelsdorf. Der Wind hat eine interessante Anordnung der Blätter erzeugt.
Am Dippelsdorfer Teich fährt die KLeinbahn Lößnitzdackel.
Der Bismarkturm am Spitzhaus mit Blick übers Elbtal.Silvester noch mal raus, zu Fuß zum Schillerplatz, nach Oberloschwitz, Rochwitz und in Bühlau in die Dresdner Heide. Dort war dann der erste Hauch von Schnee. Zurück über den Weißen Hirsch zum Körnerpltz, Schillerplatz und nach Hause.
Dann gab es den traditionellen Silvesterkarpfen, natürlich blau. Zum Jahreswechsel haben wir dann zu Hause angestoßen und siehe da, vom Fenster konnten wir ein schönes Feuerwerk bewundern.




