Samstag, 10. Oktober 2020
Ostsee
Wir wollten in der 1. Oktoberwoche bei den Kranichen in Barth sein. Die sind dann auf dem Weg in die Winterquartiere und rasten im Barther Bodden vor Zingst. Mittlererweile sind es schon so viele, daß die Schlafplätze weit verteilt sind, in den ganzen Boddengewässern zwischen Rügen, Hiddensee und Zingst. Tagsüber fressen sie auf abgeernteten Feldern im Hinterland. Am 1.10. sind wir zum Campingplatz in Suhrendorf auf der Insel Ummanz gefahren. Vom Campingplatz hat man den Blick nach Hiddensee.
Kraniche bei Tankow, Insel Ummanz.
Kirche von Schaprode, von hier sind wir zur Insel Hiddensee übergsetzt.
Ankunft im Hafen von Kloster auf Hiddensee.
Ein Pferdewagen, da es auf Hiddensee keine Autos gibt, das Hauptverkehrsmittel.
Zeltkino in Vitte.
Am folgenden Tag war eine Radtour dran, von Suhlendorf nach Gingst auf Rügen und zurück.
Kirche in Waase auf der Insel Ummanz.
Kirche in Gingst, hier ist auch ein schönes Museeum mit alten reetgedeckten Häusern und alten Landwirschaftsgeräten.
Eine kleine Ringelnatter, etwas verletzt.
Am nächsten Tag ging es weiter mit der Wittower Fähre, dann nach Wiek und Dranske auf Rügen.
In der Ostsee vor Dranske die Insel Hiddensee, der Strand ist ein Weststrand mit traumhaften Sonnenuntergängen. Die Komoran müssen nach dem Tauchen die Federn der Flügel trocknen.
Radtour von Dranske aus über den Bakenberg, hier waren wir 1985, 86 und 88 Zelten. Ungefähr an dieser Stelle stand unser Zelt 1985.
Durch den Märchenwald hinter Nonnevitz an der Steilküste.
Am Kap Arkona und anschließend in Vitte.
Hier wird ein Haus mit Reet gedeckt. Am nächsten Tag stand Stubbenkammer auf dem Plan. Mit dem Auto sind wir bis Sassnitz gefahren und dann am Strand die gesamte Steilküste entlang bis fast nach Stubbenkammer gelaufen. Von Stubbenkammer ging es dann oben an der Steilküste zurück bis Sassnitz.
Der Hafen von Sassnitz.
Jetzt geht es zu den Kranichen nach Barth, von Rügen runter über die die neue Rügendammbrücke und eine Stadtbesichtigung in Stralsund. Das Ozeaneum fiel wegen einer riesigen Schlange, Schulferien in einigen Bundesländern und Coronamaßnahmen, aus.
Auf dem Stellplatz im Barther Hafen.
Das Kranichzentrum ist in Groß Mohrdorf, etwas weiter der Beobachtungspunkt.
Vor der Insel Bock auf dem Festland ist Barhöft mit einem Aussichtsturm und einem kleinen Hafen. Die Fischer haben Flundern gefangen.
Mit dem Fahrrad von Barth nach Prerow. Ein Ausflugsschiff an der Meiningenbrücke. Von der Seebrücke Prerow sind wir am Strand Richtung Darßer Ort gelaufen. Auf der Rückfahrt dann zum Kranichbeobachtungspunkt Oie/Kirr bei Bresewitz. Es dauerte eine Weile, aber dann kamen sie, zu Tausenden.
Am Sonnabend sind wir wieder in Richtung Dresden gestartet. Vor Ahrenshoop, am Parkplatz Drei Eichen haben wir das Auto abgestellt und sind an den Weststrand gelaufen. Ein Stück Richtung Darßer Ort, um die Windflüchter zu sehen und dann nach Ahrenshoop. Im Hafen von Ahrenshoop haben wir geräucherten Aal, Makrele und Heilbutt zum Mitnehmen gekauft und zum Essen Aal und Butterfisch.
Die Ahrenshooper Bunte Stube gab es schon 1960.
Der Strand bei Ahrenshoop ist ein Kite und Surf Paradies. Im Sommer, wenn die Badegäste da sind wird das sicher nicht möglich sein.







