Auf dem Zug in die Brutgebiete treffen sich die Kraniche Ende März Anfang April am Hornborgasjön in Schweden. Der ist etwa 50 km westlich vom Vätternsee.
Tausende Kraniche auf den Wiesen vor dem Besucherzentrum Trandansen.
Genau an diesem Wochenende war hier Kranichfest, dementsprechend waren Viele da, auch für mehrere Tage mit dem Wohnmobil.
An der Tafel des Besucherzentrums steht immer die Zahl der am Vortag gezählten Kraniche.
Die Optikhersteller nutzen die Gelegenheit Spektive, Kameras und die entsprechenden Teleobjektive vorzustellen. Hier hat man die einzigartige Gelegenheit dutzende Spektive zu testen, falls man sich dafür interessiert.
Man kann einzigartige Flug Sequenzen beobachten.
Einschließlich von Landungen mit ausgefahrenem Fahrwerk.
Das Schönste sind dann natürlich die Balztänze der Kraniche. Die Kranichpaare sind ein Leben lang zusammen, ziehen aber getrennt in die Winterquartiere. Im Frühjahr finden sich viele Paare hier, um dann weiter nach Norden in die Brutreviere zu ziehen.
Es finden sich auch eine Anzahl Graugänse und Singschwäne ein. Den Kranichen wird natürlich Futter gestreut, auch damit sie nicht auf den umliegenden Feldern die Saat weg fressen. Die anderen Vögel lockt das natürlich auch.
Am Sonntag ging es weiter Richtung Vätternsee nach Karlsborg am Götakanal, vorbei an der KLosterruine Gudhem.
Ein Haubentaucher.
Eine Schellente.
Ein Lieblingshobby der Schweden.
Die Schleußentreppe am Götakanal, bei Motala Borenshult.
Schloß Vadstena
Noch eine Nacht in Huskvarna bei Jönköpping.
Danach ging es mit der Fähre von Helsingborg nach Helsingör in Dänamark.
Am Mittwoch sind wir dann noch von Gedser nach Rostock übergesetzt und waren dann am Abend wieder zu Hause.