Für die Fertigstellung des Pumpenhäuschens bei Karola und José war ich Ende Oktober für 6 Tage in Santa Comba. Der Aufwand für das Zurechtschneiden der Steine für die Verkleidung war dann doch größer als gedacht. Jetzt ist es fertig. Im haus ist aber alles noch viel dringender. Das warme Wasser funktioniert jetzt über Solar, wenn kein Nebel ist und die Heizung ist im Aufbau. Jetzt muss die obere Etage bewohnbar werden. Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer und Kinderzimmer.
Die Katzen mussten nachsehen, wer gekommen ist.
Den ganzen Sonnabend habe ich mit einem großen Winkelschleifer Steine geschnitten, für die Ecken auf Gehrung. Ich hätte nicht gedacht, wie anstrengend das ist.
Am Sonntag sind wir zusammen an die kantabrische Küste nach Castropol gefahren. Castropol ist in Asturien, gegenüber ist Ribadeo in Galizien. Überall gibt es wunderschöne Strände, die meistens von Wellenreitern bevölkert.
Auf der Rückfahrt haben wir einen Stopp in Mondoñedo gemacht. Dort war ein Volksfest mit einer Reitveranstaltung. Reiter sind mit ihren Pferden eine bestimmte Strecke auf Zeit getrabt. War putzig anzusehen.
Am Montag, Dienstag und Mittwoch ist das Pumpenhäuschen einschließlich Dach und drumherum fertig geworden. Zum Pumpe ziehen aus 160 m Tiefe muss das Dach abnehmbar sein.
Am Donnerstag bin ich dann mit Swiss von Santiago de Compostela über Zürich nach Dresden zurück geflogen.
Die Bucht am Boden ist Ribadeo/Castropol.
In Zürich hatte ich 6 Stunden Aufenthalt so dass ich mir noch ein paar Stunden das Zentrum von Zürich ansehen konnte.