Donnerstag, 23. November 2017

Arbeitsurlaub bei Karola

Damit die Rentner keine Lange Weile bekommen, habe ich Karola versprochen, von Zeit zu Zeit bei der Rekonstruktion des alten Hauses in Santa Comba zu helfen.
Mein Gartennachbar, Dietmar genannt der Maurer ist gelernter Maurer und möchte auch mitmachen. Er soll auch seine Fachkenntnis einbringen, das ist bei den sonst noch beteiligten Laien vielleicht nicht schlecht.
So bin ich mit ihm Ende November nach Santiago de Compostela geflogen, um uns einen Überblick zu verschaffen. Die Frage war, was gibt es für Material und wo bekommen wir das her. Zum Verschließen eines Deckendurchbruches brauchten wir Betonestrich. Den gibt es in Deutschland als Fertigmischung im Baumarkt. Schon die Übersetzung ins Spanische klappt nicht. Dann haben wir in einem Baustoffhandel einen Sack Zement und ein Sand-Kies Gemisch in der benötigten Menge kaufen können. Beim ersten Versuch hat uns die Siesta tatenlos abziehen lassen, wir waren 14:15 Uhr dort, da verschwanden gerade alle. Einen Tag später war dann das Loch zubetoniert.


Nebel im Tal des Rio Miño

Karolas Roggenfeld


Jetzt können wir uns größeren Projekten widmen.

Natürlich haben wir uns auch die schöne Umgebung angesehen und mehrmals typisch spanisch gegessen, Parrillada (gegrilltes) und am Abend Bars in Lugo besucht. Nach mehreren Tappas ist man dann meist satt.

Bei Laxe an der Atlantikküste.


Im der Weinbaugebiet Ribeira Sacra.

Das kann auch schief gehen, es gibt nicht nur solch brave Hunde.

Am Kathedralen Strand, Kantabrische Küste.