Auf der langen Geraden vor Schwepnitz, da geht es in die Heidelbeeren, erzählte er: Im Krieg sind sie mit den Fahrrädern von Dresden aus dort in die Heidelbeeren gefahren (reichlich 30km weg). Noch in der Nacht sind sie los, ohne Licht wegen der Verdunklung. Am Fahrrad Blecheimer. Da hat es oft gescheppert. Ich sagte, damals fuhren doch noch keine Autos. Die nicht, aber die Fahrräder sind zusammengestoßen.
Samstag, 3. April 2010
Ostern in die Lausitz
Karfreitag sind wir mit Opa und Oma zum Essen gefahren. Es war eine Fahrt ins Blaue. Da sich der Opa überall auskennt und Geschichten auf Lager hat, ist es für alle ein Erlebnis.
Auf der langen Geraden vor Schwepnitz, da geht es in die Heidelbeeren, erzählte er: Im Krieg sind sie mit den Fahrrädern von Dresden aus dort in die Heidelbeeren gefahren (reichlich 30km weg). Noch in der Nacht sind sie los, ohne Licht wegen der Verdunklung. Am Fahrrad Blecheimer. Da hat es oft gescheppert. Ich sagte, damals fuhren doch noch keine Autos. Die nicht, aber die Fahrräder sind zusammengestoßen.
Nach dem Essen in Uhyst bei Boxberg.
Das Schloß Bad Muskau, vor ein paar Jahren noch Ruine erstrahlt es jetzt in neuem Glanz. Das Schloß an der Neisse wurde nicht im Krieg zerstört, sondern kurz danach geplündert und abgebrannt.
Opa und Oma
In den Schloßhöfen

Die neu aufgestellten Bronzelöwen vorm Schloß Bad Muskau
Baum im Baum. Durch den Schloßpark fürht der Neisse Radweg.
Pirna im Abendlicht

Sonnenuntergang in Pillnitz
Auf der langen Geraden vor Schwepnitz, da geht es in die Heidelbeeren, erzählte er: Im Krieg sind sie mit den Fahrrädern von Dresden aus dort in die Heidelbeeren gefahren (reichlich 30km weg). Noch in der Nacht sind sie los, ohne Licht wegen der Verdunklung. Am Fahrrad Blecheimer. Da hat es oft gescheppert. Ich sagte, damals fuhren doch noch keine Autos. Die nicht, aber die Fahrräder sind zusammengestoßen.