- diese Stadt liegt zwischen Riesa und Wurzen (vor Wurzen wurt'sn schlecht und nach Wurzen wieder besser),ich kenne Oschatz auch nur aus dem Zugfenster als Bahnhof-
Montag, 13. April 2009
Karfreitag
Für Ostern hatten wir uns eine Ausfahrt mit den Eltern vorgenommen. Ostern versprach über alle Tage Sonnenschein und sommerliche Temperaturen.Trotzdem sind wir gleich am Karfreitag auf Fahrt gegangen. Wenn man dann mit den Eltern übers Land fährt, fallen dem Opa alle möglichen Stories ein, als es die Autobahn von Dresden nach Leipzig noch nicht gab, fuhr man die F6, jetzt B6 nach Leipzig. Da gab es für wenig Geld viel zu essen... . In Oschatz sind wir ins Zentrum gefahren.
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Das ist wunderschön hergerichtet, Marktplatz mit Rathaus und Kirchplatz mit der schönen Kirche.
Von Oschatz nach Wermsdorf ist es nicht mehr weit. Vorbei am Collm, dem einzigen Berg zwischen Leipzig und Radebeul. In Wermsdorf ist das Schloß Hubertusburg, das größte und einstmals prächtigste Landschloß Europas.
Um Wermsdorf ist eine schöne Wald und Teichlanschaft. In den Teichen wird u.a. Fischzucht betrieben. An diesem Teich haben wir zu Mittag gegessen, natürlich Fisch. Die Eltern haben Seezunge gegessen (sie essen immer beide das gleiche), wobei Seezunge nicht aus den Teichen bei Wermsdorf stammt.
Die Raupe eines Bockkäfers.
Im Hintergrund Wermsdorf mit Schloß Hubertusburg.
Auf der Rückfahrt sind wir das Muldetal aufwärts gefahren. Marktplatz von Grimma mit altem Rathaus.
Wasserschloß Podelwitz, alter taubenschlag im Vordergrund.
Die Reiter zu diesen Pferden hat der Opa gefragt, ob Bier am Zügel erlaubt ist. "Am Zügel nicht, aber wir sitzen ja hier auf der Bank" haben sie geantwortet.
Einer schöner Osterbaum im Schloßgarten.
So schön ist es im Muldetal.
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